Seid ihr auf der Suche nach einem guten Film, den neuesten Songs oder den besten Serien?
Hier geben unsere ReporterInnen Tipps – reinschauen lohnt sich!

  • Oscar-Verleihung

    Am 2.3.2025 ereignete sich die 97. Oscar-Verleihung im Dolby Theater in Los Angeles. Das Ereignis wurde zum 1. Mal vom Talkshow-Moderator, Komiker, Schauspieler, Fernsehproduzent und Autor Conan O’Brien moderiert.

    Der Film „Anora“  wurde gleich mit fünf Oscars ausgezeichnet, die der Regisseur des Films (Sean Baker) annahm. Unter anderem bekam die Tragikomödie einen Oscar für den besten Schnitt und für die beste Regie.

    Schauspielerin Mikey Madison setzte sich gegen Favoritin Demi Moore („The Substance“) in der Kategorie „beste Hauptdarstellerin“ durch und gewann somit ihren ersten Oscar. Zusätzlich gingen drei weitere Oscars an den Film „The Brutalist“, mit dem Hauptdarsteller Adrien Brody, der auch einen Oscar in dieser Kategorie bekam. Dieser sorgte an diesem Abend für Erstaunen, indem er seiner Freundin seinen benutzten Kaugummi zuwarf, bevor er auf die Bühne trat. Außerdem küsste er auf dem roten Teppich Schauspielerin Halle Berry, direkt neben seiner Freundin.

    Die Oscars für den/die beste/n Nebendarsteller/in gingen an Kieran Culkin („A Real Pain“) und Zoe Saldana („Emilia Perez“), die auf der Bühne in Tränen ausbrach, als sie erzählte, dass sie selbst ein Kind von Einwanderern sei. Zuletzt bekam der Film „I’m Still Here“ aus Brasilien den Oscar für den besten internationalen Film. Zwischen den Verleihungen sorgte Adam Sandler für viele Lacher im Publikum, da er sich nicht angemessen kleidete und somit vom Moderator kritisiert wurde. Natürlich basierte es alles auf Humor und war nicht ernst gemeint. Bevor er den Saal verließ, nahm er den Schauspieler Timothee Chalamet in den Arm.

    Mal sehen, wer nächstes Jahr die Oscars gewinnt!

    Text: Lia, Foto: Bild von Gia Knight auf Pixabay

  • Michelle Trachtenberg gestorben

    Die berühmte Schauspielerin Michelle Trachtenberg ist am 26.2.2025 unerwartet gestorben. Sie ist besonders bekannt für die Serien „Gossip Girl“ und „Buffy — Im Bann der Dämonen“. Sie wurde nur 39 Jahre alt.

    Laut verschiedenen US–Medien wurde sie an einem Mittwoch gegen 8 Uhr in einem

    Appartement in der Nähe vom Central Park in New York tot aufgefunden. Zuvor hatte sie eine Lebertransplantation, über die sie allerdings nicht viel bekanntgab.

    Personen aus ihrer Umgebung berichteten, das sie vermutlich an Komplikationen der OP gestorben sei, da sie sehr krank und schwach wirkte. Die Erwägung einer Straftat wurde bereits ausgeschlossen, jedoch wird man die Ursache wegen einer verneinten

    Autopsie der Eltern nie richtig erfahren .

    Text: Miley, Foto: Von Greg2600 – Michelle Trachtenberg, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=74226879

  • Das Leben einer Autorin

    Schon als ich ein kleines Kind war mochte ich das lesen, lesen tat ich schon seitdem ich es in der ersten Klasse geübt hatte. Selbst als ich noch nicht lesen konnte hat mir meine Mutter aus Büchern vorgelesen. Eine bestimmte Autorin begleitete mich durch meine Kindheit, seit dem ich 9 Jahre alt bin lese ich ihre Bücher. Die meisten kennen sie durch Liliane Susewind und Alea Aquarius. Es gibt noch mehr Bücher von ihr, die die meisten glaub ich gar nicht kennen oder nicht wahrnehmen. Eins davon heißt „Der Sommer in dem die Zeit stehen blieb“. Na wer kennt sie? Richtig – Tanya Stewner. Ich hab ihr ein paar Fragen gestellt und erfreulicher Weise eine Antwort bekommen?!

    Frage 1:
    K: Wie ist das mit den Fristen? Sind sie oft stressig und kurzfristig oder hat man genug Zeit sie einzuhalten?
    T: Den Termin, an dem ich das fertige Manuskript abgeben muss, bespreche ich frühzeitig mit meiner Lektorin und habe dadurch Vorlaufszeit. Allerdings entwickelt sich beim Schreiben manchmal. Dass noch weitere Handlungsstränge oder die Geschichte länger wird als ich geplant habe. Dann kann es passieren das ich sehr unter Druck gerate.

    Frage 2:
    K: Wie kamen sie auf die Ideen ihrer Bücher? Was war ihre Inspiration oder war es ein eigener Gedanke?
    T: Ich habe mir schon immer sehr gerne Geschichten ausgedacht und hatte schon als Kind sehr viel Fantasie. Mit meinem kleinem Hund bin ich als Kind stundenlang spazieren gegangen und habe mir vorgestellt, ich könnte mit ihm sprechen und außerdem die Vögel herrufen und die landeten bei mir auf dem Arm. Eine Fantasiewelt hatte ich schon sehr früh. Das aufzuschreiben war später nicht mehr so schwierig. Also habe ich so mit 10 angefangen , allen zu erzählen das ich Schriftstellerin werden möchte. Das hat natürlich keiner Ernst genommen. Aber ich habe damals schon gespürt, dass das mein Ding ist. Dem Beruf der Schriftstellerin habe ich mich dann über die Jahre hinweg angenähert, denn nach dem Studium habe ich zuerst als Übersetzerin und Lektorin gearbeitet. Meinen ersten Roman ,,Das Lied der Träumerin“ habe ich während meiner Studienzeit in London geschrieben. Allerdings hat es viele Jahre gedauert bis er soweit fertig war, dass ich ihn veröffentlichen konnte. Dazwischen habe ich den ersten Liliane-Band geschrieben und ,,Mit Elefanten spricht man nicht“, war dann auch meine erste Veröffentlichung

    Frage 3:
    K: Wie ist es so Menschen zu treffen, denen ihre Bücher gefallen?
    T: Das ist unglaublich schön. Manche Leser:innen sind bei Begegnungen sehr aufgeregt!
    Wenn ich meinen Arm um eine Schulter lege für ein Foto oder so. dann merke ich wie die Person zittert. Dann wird mir immer bewusst , wie wichtig dieser Moment für jemanden ist. Das rührt mich und ich fühle mich sehr geehrt.

    Frage 4:
    K: Sind sie vor Lesungen etc. sehr nervös?
    T: Ich habe schon sehr viele Lesungen gemacht und bin daher nicht mehr nervös. Aber durchaus ein bisschen aufgeregt. Das finde ich aber ein sehr schönes Gefühl.

    Frage 5:
    K: Wie lange schreiben sie ca. an einem Buch? Haben sie auch Schreibblockaden?
    T: Das kommt ganz drauf an. Für einen neuen Alea- Band brauche ich momentan mind. Ein dreiviertel Jahr oder auch länger. Eine richtige Schreibblockade hatte ich glücklicherweise noch nie. Wenn ich nicht weiter weiß, frage ich meine Assistentin oder meine Lektorin, ob sie eine gute Idee haben und meist finden wir gemeinsam eine Lösung. Auch Social Media eignet sich super, um Inspiration zu bekommen.

    Text und Fotos: Kit

  • Noch mehr Filmtipps für die Weihnachtszeit
    1. Der Polarexpress: Ein kleiner Junge, der nicht an den Weihnachtsmann glaubt, kann eines Nachts nicht einschlafen. Anstelle des Weihnachtsmannes, findet er in der Nacht den Polarexpress vor seiner Tür vor und begibt sich auf eine fantastische Reise zum Nordpol, wo er neue Freunde trifft und außergewöhnliche Dinge erlebt.
    2. Gremlins-Kleine Monster: Ein Junge bekommt zu Weihnachten ein ungewöhnliches Geschenk–ein Mogwai. Dafür muss er drei Regeln befolgen. Es darf kein Sonnenlicht berühren, kein Wasser berühren und das aller wichtigste: man darf es nicht nach Mitternacht füttern! Der Junge verstößt noch am gleichen Abend gegen diese Regeln und erfährt, dass das süße Mogwai sich zu einem grauenvollen Monster verwandelt und seine Stadt in Angst und Schrecken versetzt.
    3. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: Aschenbrödels Stiefmutter und ihre Töchter werden zu einem königlichen ball eingeladen, jedoch soll Aschenbrödel zu Hause bleiben und muss dort jegliche Arbeit erledigen. Dank den magischen Nüssen gelangt sie trotzdem zu dem Ball, durch die sie 3 Wünsche frei hatte. Auf dem Ball gewinnt sie das Herz des Prinzen, allerdings haben ihre Stiefschwestern etwas dagegen.
    4. Eine schöne Bescherung: Ein Familienvater will ein ganz normales Weihnachtsfest feiern, als das Dach seines Hauses plötzlich in eine Landebahn mit 25.000 Lichtern verwandelt. Außerdem fehlt der Familie noch einen passenden Weihnachtsbaum, was sich zu einer Herausforderung heraus stellt.
    5. Das Wunder von Manhattan: Ein Mann der in einem Kaufhaus als Weihnachtsmann arbeitet denkt er sei der echte. Die Kinder lieben ihn, jedoch denken die Erwachsenen das er verrückt sei. Um nicht in die Psychatrie zu müssen, muss er nun beweisen, dass er den Kindern ihre Geschenke bringt.

    Text: Lia

  • Eure Cozy Christmas Playlist für die Weihnachtszeit
    1. Last Christmas, Wham!
    2. Feliz Navidad, José Feliciano
    3. All I want for Christmas is you, Mariah Carey
    4. Underneath the Tree, Kelly Clarkson
    5. Snowman, Sia
    6. Santa Claus Is Comin’to Town, Mariah Carey
    7. Jingle Bells, James Lord Pierpont
    8. Santa Baby, Eartha Kitt
    9. You’re a Mean One Mr.Grinch, Tyler, the Creator
    10. I Am the Grinch, Tyler, the Creator
    11. Santa tell me, Ariana Grande
    12. Silent Night, Michael Buble
    13. Happy X-mas, John Lennon
    14. Mistletoe, Justin Bieber
    15. Driving Home for Christmas, Chris Rea
    16. We Wish You a Merry Christmas
    17. Rudolph the Red Nosed Reindeer, The Three Suns
    18. Do You Hear What I Hear?, Bing Crosby

    Text: Miley, Avelina