Das KAG ist groß, aber die Welt ist größer… und deshalb besprechen wir hier aktuelle Themen, die uns bewegen!

  • Hobbies


    Einige Hobbies sind wirklich cool und interessant, von denen die Menschen nichts wissen oder deren Wert sie nicht anerkennen. Oft sind sie ziemliche Handarbeit und ein großer Zeitaufwand, jedoch sind sie entspannend, wohlfühlend und durch diese Hobbies kannst du den Fokus auf dich selbst lenken. Ich weiß wovon ich rede, ich mache diese Hobbies selbst 🙂

    Häkeln
    Häkeln ist wirklich ziemlich entspannend. Von denen, die es kennen, vergleichen es viele mit Stricken. Ist es auch im Prinzip – nur mit einer Nadel. Es gibt so etwas, das nennt sich ,, Luftmaschen“, mit diesen fängst du an. Du nimmst etwas Wolle und verarbeitest diese zu einer Schlaufe, wo die Nadel hindurchpasst und man sie verstellen kann. Sobald die Nadel in der Schlaufe ist nimmst du den Faden und ziehst diesen durch die Hilfe der Nadel durch die eben entstandenen Schlaufe. Dann kann der Spaß auch schon losgehen!

    Diamond Painting
    Diamond Painting–  Bringt oft die Nerven durch und ist trotzdem tiefenentspannend.
    Diamond Painting ist im Prinzip nur Malen nach Zahlen, statt dem Pinsel, ein Stift, statt der Farbe Wachs und Steinchen. Wie beim Malen nach Zahlen hat man bestimmte Farben die Symbolen und Zahlen zugeordnet sind. Es geht folgendermaßen:
    Den  Stift drückt ihr in das Wachs, damit sich dies in die kleine Runde Form der Spitze begibt. Daraufhin werden die Steine in der Farbe, die ihr gerade braucht, in eine Art Schiff geschüttet, damit die Steine mit dem Stift auf das Bild geklebt werden können.

    Text / Fotos: Kit; ein Foto KI-generiert

  • Die Geschichte von Brigitte

    Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich Brigitte fand. Es war ein gewöhnlicher Schultag, und während der Pause schlenderte ich durch den Schulgarten. Zwischen den vielen Stauden und Büschen entdeckte ich etwas, das sofort meine Aufmerksamkeit erregte: eine einzelne, pinke Blume, die sich inmitten der sonst eher unscheinbaren Pflanzen abhebt.

    Ich nannte sie Brigitte. Anders als die typischen Blüten, die ich kannte, strahlte Brigitte in einem kräftigen Pink – fast so, als hätte jemand dem Leben selbst eine Prise Farbe verliehen. Neugierig nahm ich sie in die Hand, und es fühlte sich an, als ob sie mir auf ihre stille Weise Mut zusprach.

    In den folgenden Tagen nahm ich Brigitte überallhin mit. Während des Unterrichts platzierte ich sie in meinem Federmäppchen oder legte sie auf den Fenstersims meines Klassenzimmers, wo das sanfte Licht ihre Farben intensiv leuchten ließ. Es war, als ob Brigitte immer da war, um mich daran zu erinnern, dass selbst ein gewöhnlicher Schultag etwas Außergewöhnliches bereithalten kann.

    Mit der Zeit bemerkten auch meine Mitschülerinnen und sogar einige Lehrer die ungewöhnliche, pinke Blume. Einige fragten, was es mit ihr auf sich habe, und ich erzählte ihnen von dem besonderen Gefühl, das Brigitte in mir auslöste. Sie war mehr als nur eine Blume – sie war ein Symbol für Hoffnung und Freude, ein kleiner Lichtblick inmitten des oft grauen Alltags.

    Ich fing an, in meinem Tagebuch festzuhalten, wie sich meine Stimmung veränderte, wenn ich Brigitte betrachtete. An stressigen Tagen, wenn die Prüfungen drückten und die Sorgen überhandnahmen, schenkte mir der Anblick der pinken Blume ein Gefühl der Ruhe und Zuversicht. Ihre leuchtende Farbe erinnerte mich daran, dass es immer etwas Schönes und Einzigartiges gab, selbst in den kleinsten Momenten.

    Auch wenn Brigitte nur eine einfache, pinke Blume war, wurde sie für mich zu einem stetigen Begleiter – ein stiller, aber beständiger Freund, der mir half, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Und so trage ich die Erinnerung an diese besondere Begegnung immer in mir, als Erinnerung daran, dass es manchmal die kleinen, unerwarteten Dinge sind, die das Leben wirklich lebenswert machen.

    Text / Foto: Badar / Vanessa

  • Ramadan – Der heilige Monat des Fastens



    Ramadan ist der wichtigste Monat im islamischen Kalender. Für Muslime weltweit ist es eine Zeit des Fastens, der Besinnung und des Gebets. Doch was genau passiert während des Ramadans, warum wird gefastet, und welche Regeln gibt es?

    Warum fasten Muslime im Ramadan?

    Das Fasten im Ramadan ist eine der fünf Säulen des Islams. Es erinnert an die Zeit, in der der Prophet Mohammed die ersten Offenbarungen des Korans erhielt. Durch das Fasten sollen Muslime sich auf ihren Glauben konzentrieren, Dankbarkeit zeigen und Mitgefühl für Bedürftige entwickeln.

    Wie läuft ein typischer Tag im Ramadan ab?

    Der Fastentag beginnt vor Sonnenaufgang mit einer Mahlzeit namens Suhoor. Danach verzichten Gläubige bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und andere weltliche Genüsse. Nach dem Gebetsruf zum Maghrib-Gebet wird das Fasten traditionell mit Datteln und Wasser gebrochen, gefolgt von einem größeren Abendessen (Iftar).

    Wer muss fasten und wer nicht?

    Fastenpflichtig sind alle gesunden, erwachsenen Muslime. Ausnahmen gibt es für Kranke, Reisende, Schwangere, stillende Frauen, Kinder und ältere Menschen. Wer nicht fasten kann, soll die versäumten Tage nachholen oder Bedürftige mit einer Mahlzeit unterstützen.

    Welche Bedeutung hat der Ramadan noch?

    Neben dem Verzicht auf Nahrung geht es auch um spirituelle Reinigung. Gläubige beten häufiger, lesen den Koran und spenden für Bedürftige. Der Ramadan endet mit dem Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr), bei dem Familien zusammenkommen, Geschenke austauschen und gemeinsam feiern.

    Ramadan ist also nicht nur eine Zeit des Verzichts, sondern auch eine Zeit der Gemeinschaft, Besinnung und Dankbarkeit.

    Text: Badaar / Vanessa, Foto: Bild von Sanim Mahmud Ratul auf Pixabay

  • Karneval: Wer ist dabei?

    Karneval steht vor der Tür, und wir wollten wissen: wer geht eigentlich hin? Eine kleine Umfrage hat gezeigt, dass viele von euch sich auf das bunte Treiben freuen – aber nicht alle.

    Die meisten sind dabei!

    Viele haben mit „Ja“ geantwortet und freuen sich auf den Karneval. Besonders beliebt sind Kostüme wie Giraffe, Pippi Langsrumpf, Cowboy, Teufel, Engel, Garde, Mario, Luigi, Hippie, Leopard und natürlich der aufblasbare Dino. Auch der traditionelle Karnevalswagen mit Süßigkeiten ist ein Highlight.

    Einige bleiben lieber zuhause

    Allerdings gab es auch einige „Neins“. Nicht alle haben Lust auf Karneval, vielleicht wegen der lauten Musik, der Menschenmengen, oder weil es einfach nicht ihr Ding ist.

    Fazit:

    Die Mehrheit freut sich auf Karneval und wird feiern, tanzen und sich verkleiden. Aber auch für diejenigen, die lieber nicht hingehen, gibt es genug andere Möglichkeiten, die Zeit zu genießen. Hauptsache, alle haben Spaß!

    Text: Ray / Kinga, Foto: Bild von Dimitris Vetsikas auf Pixabay

  • Digitalisierung in Schulen – wofür die Parteien stehen

    Bald stehen die Bundestagswahlen an – eine Entscheidung, die auch die Zukunft der Schulen beeinflusst. Doch welche Pläne haben die Parteien zur Digitalisierung im Bildungsbereich? In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf ihre Positionen.

    SPD:
    Der „Digitalpakt Schule“ soll fortgesetzt werden, um Schulen mit Tablets, Whiteboards und Breitband-Internet auszustatten. Medienkompetenz wird als zentraler Teil des Lehrplans gesehen.

    CDU/CSU:
    Die Union plant den „Digitalpakt 2.0“ mit Fokus auf KI-gestützte Lernmethoden und digitale Infrastruktur. Kritisch sieht sie jedoch die Social-Media-Nutzung im Unterricht und will diese wissenschaftlich untersuchen lassen.

    Bündnis 90/Die Grünen:
    Die Grünen wollen moderne Schulgebäude mit barrierefreier digitaler Ausstattung. Digitale Fähigkeiten und der verantwortungsvolle Umgang mit KI sollen gefördert werden.

    FDP:
    Die FDP setzt auf adaptive Lernsoftware und die Einrichtung von „Maker-Spaces“ (Kreativlabore). Sie fordert verbindlichen Informatikunterricht ab der 5. Klasse.

    AfD:
    Die AfD lehnt digitale Medien an Grundschulen ab und fordert einen „digitalen Freiraum“ in den ersten vier Schuljahren. Stattdessen sollen Lesen, Schreiben und Rechnen priorisiert werden.

    Ein Vergleich der Parteien zeigt: Während SPD und Grüne auf mehr staatliche Unterstützung setzen, fordert die FDP mehr Eigenverantwortung. Die AfD und teils die CDU/CSU stehen Reformen skeptisch gegenüber. Für junge Wähler lohnt es sich, genau hinzuschauen.

    Wenn ihr wissen wollt, welche Partei am besten zu eurer Meinung passt, könnt ihr den Wahl-O-Mat nutzen. Dort könnt ihr eure Positionen mit denen der Parteien vergleichen und herausfinden, welche am ehesten euren Vorstellungen entspricht.

    Text: Badar / Vanessa, Foto: Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay